1. Klassifikation und Ausgabe wählen
Beginnen Sie mit dem erforderlichen System: US-ICD-10-CM oder WHO ICD-11 MMS. Wählen Sie nach Leistungs- oder Entlassungsdatum und Versorgungskontext. Die Sprache ändert nur Navigation, nicht Zuständigkeit oder Code.
2. Suchen und Index prüfen
Suchen Sie einen Code oder eine dokumentierte englische Diagnose in ICD-10-CM. Nutzen Sie Ergebnisse zur Navigation und öffnen Sie den passenden alphabetischen Indexeintrag mit Unterbegriffen und Verweisen. Indizes für äußere Ursachen, Arzneimittel und Neubildungen haben unterschiedliche Kontexte und sind nicht austauschbar.
3. Vollständige Codeseite lesen
Prüfen Sie Titel, erforderliche Spezifität, Oberkategorien sowie eigene und übergeordnete Hinweise zusammen. Abrechenbar oder spezifisch bedeutet allein keine Deckung oder Zahlung. Lesen Sie verlinkte Anweisungen und offizielle Richtlinien vor der Zuordnung.
4. Historie einordnen
Vergleichen Sie Ausgaben, um Änderungen zeitlich einzuordnen. Historische Überleitungen unterstützen die Prüfung und erlauben keinen automatischen Austausch. Prüfen Sie Quelle und Datum von Medicare-Kontext und trennen Sie ihn von der Diagnoseklassifikation.
5. Versionsbezogene Referenz speichern oder teilen
Speichern Sie nützliche Seiten oder teilen Sie ihre ausgabebezogenen URLs. Nennen Sie Klassifikation und Ausgabe. Gastmerklisten bleiben im Browser, Kontomerklisten können synchronisiert werden. Teilen Sie Links ohne Patientendaten.
6. Unklarheiten an der Quelle klären
Öffnen Sie Originaldateien und Richtlinien in der Quellenbibliothek. WHO-Details außerhalb der importierten Tabelle finden Sie im WHO-Browser. Bei Widersprüchen melden Sie URL, Ausgabe und Quelle zur Prüfung.
Nutzungs- und Prüfgrenzen
Die Website bietet eine Lern- und Nachschlagereferenz. Sie stellt keine Diagnose, wählt keine patientenbezogenen Codes und garantiert keine Zahlung. Prüfen Sie offizielle Vorgaben, Falldokumentation und lokale Anforderungen. Die ursprünglichen Startleitfäden wurden nicht unabhängig von einer qualifizierten klinischen Kodierfachkraft geprüft. Übermitteln Sie keine Patientennamen, Krankenakten oder identifizierbaren Patientendaten.